Uxovia

Erkennen Sie, wo KI in Ihrem Unternehmen sinnvoll ist.

Grundlage dafür ist eine Standortbestimmung Ihrer Prozesse, Daten und Umsetzungsmöglichkeiten.

Vier Felder entscheiden darüber

ProzessreifeTechnische InfrastrukturDatenqualitätOrganisation

Entscheidend ist, wie sie zusammenspielen.

Drei davon in 60 Sekunden

Wo stehen Sie?

Drei Fragen zu Prozess, Verantwortung und Daten.

Ihre Antworten bleiben im Browser. Kein Tracking, keine Speicherung.

Acht Stellen, an denen jede Woche Zeit und Umsatz liegen bleiben.

Sie sind selten dramatisch. Sie summieren sich.

Die Ausgangslage Der Lösungsweg
Das Problem

Preislogik, Varianten und Kalkulation werden für jedes Angebot neu zusammengesucht.

Der Ansatz

Aus den Daten des Vor-Ort-Termins entsteht ein vollständiger Angebotsentwurf, den das Backoffice freigibt.

Die Folgen

Jedes Angebot bindet Stunden im Vertrieb und im Backoffice. Der Kunde wartet und fragt in der Zwischenzeit weitere Anbieter an.

Was sich ändert

Angebote lassen sich in der Regel am selben Tag versenden, geprüft, konsistent und sauber kalkuliert.

Die Ausgangslage Der Lösungsweg
Das Problem

Nach dem Versand fehlt die Zeit, systematisch und zum richtigen Zeitpunkt nachzufassen.

Der Ansatz

Die Angebots-Engine hält offene Angebote sichtbar, erinnert zum vereinbarten Zeitpunkt und bereitet den Kontakt inhaltlich vor.

Die Folgen

Warme Anfragen kühlen ab. Umsatz, der bereits kalkuliert und angeboten ist, geht ohne erkennbaren Grund verloren.

Was sich ändert

Nachfassen wird planbar. Jedes offene Angebot bleibt sichtbar, bis es entschieden ist.

Die Ausgangslage Der Lösungsweg
Das Problem

Fachwissen ist vorhanden, aber es fehlt ein Plan, daraus regelmäßig Inhalte zu erstellen.

Der Ansatz

Ein fachlicher Input wird zu Redaktionsplan und Entwürfen für alle Kanäle, mit Freigabe.

Die Folgen

Die Sichtbarkeit stagniert, Wettbewerber besetzen relevante Themen zuerst.

Was sich ändert

Regelmäßiger, fachlich relevanter Content, ohne zusätzliche Last im Team.

Die Ausgangslage Der Lösungsweg
Das Problem

Es wird veröffentlicht, aber der Zusammenhang zwischen Inhalt, Zielkunde, Angebot und Anfrage bleibt unklar.

Der Ansatz

Content wird entlang von Zielkunde, Angebot, Kanal und nächstem Schritt eingeordnet.

Die Folgen

Aufwand entsteht, Wirkung bleibt offen. Es zeigt sich nicht, was tatsächlich auf Vertrauen oder Anfragen einzahlt.

Was sich ändert

Marketing wird steuerbarer. Inhalte bekommen eine klare Aufgabe und lassen sich danach bewerten, ob sie Sichtbarkeit, Vertrauen oder Anfragebereitschaft unterstützen.

Die Ausgangslage Der Lösungsweg
Das Problem

Außerhalb der Geschäftszeiten erreicht der Anrufer niemanden, in Stoßzeiten klingelt es durch.

Der Ansatz

Der Voice-Agent nimmt Anrufe rund um die Uhr an und erfasst das Anliegen strukturiert. Was nicht eindeutig ist, geht direkt an einen Menschen.

Die Folgen

Verärgerte Kunden, verpasste Aufträge und der Ruf, schlecht erreichbar zu sein.

Was sich ändert

Jede Anfrage kommt dokumentiert an, mit Anliegen, Kontaktdaten und Rückrufwunsch.

Die Ausgangslage Der Lösungsweg
Das Problem

Rückfragen zum Auftragsstatus, Terminverschiebungen und Standardauskünfte unterbrechen das Team über den ganzen Tag.

Der Ansatz

Der Voice-Agent übernimmt wiederkehrende Gespräche und reicht nur Relevantes weiter.

Die Folgen

Fachkräfte kommen nicht zur eigentlichen Arbeit, die Kosten pro Vorgang steigen.

Was sich ändert

Das Team arbeitet konzentriert, Routineanrufe laufen zuverlässig automatisch.

Die Ausgangslage Der Lösungsweg
Das Problem

Fachwissen steckt in Ordnern, PDFs und Köpfen. Wer eine Antwort braucht, sucht oder fragt einen Kollegen.

Der Ansatz

Ein Firmen-Wissenssystem macht Dokumente und Erfahrungswissen durchsuchbar, mit Zugriffslogik und Quellenbezug.

Die Folgen

Zwei Personen verlieren Zeit. Entscheidungen verzögern sich, Fehler wiederholen sich.

Was sich ändert

Antworten mit belegten Quellen, in Sekunden.

Die Ausgangslage Der Lösungsweg
Das Problem

Wenn erfahrene Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, ist ihr Wissen meist nirgendwo festgehalten.

Der Ansatz

Das Wissenssystem bewahrt Erfahrungswissen dauerhaft und macht es für das gesamte Team abrufbar.

Die Folgen

Die Einarbeitung neuer Mitarbeiter dauert länger, Fehler wiederholen sich. Jedes verlorene Wissen kann das Unternehmen Geld kosten.

Was sich ändert

Wissen bleibt im Unternehmen, unabhängig davon, wer gerade da ist oder geht.

Kommt Ihnen einer dieser Engpässe bekannt vor?

Wir klären, ob sich ein genauerer Blick auf Ihre Prozesse lohnt.

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KI wird glaubwürdig, wenn nachvollziehbar ist, was sie in Ihrem Unternehmen tut.

Wir machen Prozesse, Datenflüsse und Freigaben sichtbar und zeigen bereits vor der Umsetzung, wie sich ein KI-System in Ihre Abläufe einfügen kann.

Illustratives Produkt-Mockup · Beispieldaten

Ihre Daten bleiben dort, wo Sie es entscheiden.

Sie bestimmen Betriebsort, Datenarten und Zugriffsrahmen. Wir bauen die KI hinein. Das zählt besonders in regulierten Bereichen wie dem Gesundheitswesen, wo der Umgang mit sensiblen Daten von Anfang an geklärt sein muss.

Der Regelfall
EU

Gehostet in der EU

Verarbeitung in EU-Rechenzentren, mit AVV und dokumentierter Hosting-Kette als Grundlage Ihrer Datenschutzprüfung.

Own

In Ihrer Infrastruktur

Die KI läuft in Ihrer eigenen Umgebung. Betrieb, Datenwege und Zugriffe bleiben unter Ihrer Kontrolle.

Über beide Wege gilt derselbe Grundsatz: Sie entscheiden über Datenklassen, Betriebsmodell und zulässige Zugriffe. Wir setzen die Lösung in diesem Rahmen um.

Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) Dokumentierte Hosting-Kette Transparente Grundlage für Ihre Datenschutzprüfung

Unsicher, welches Modell zu Ihren Anforderungen passt?

Wir ordnen ein, welcher Betriebsort zu Ihren Daten und Ihrer IT passt.

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Die Zusammenarbeit

Von der ersten Analyse zum betreibbaren KI-System.

Analyse von Prozessen und Datenlage am Bildschirm Verstreute Datenquellen eines mittelständischen Betriebs Beispielansicht der Angebots-Engine mit erfundenen Demodaten auf einem Tablet vor Ort Schaltschrank in einem Betrieb während der Umsetzung Beispielansicht der Angebots-Engine im Livebetrieb mit erfundenen Demodaten: eingehende Angebote laufen automatisch sortiert im Dashboard ein Schritt 01 von 05

Mit KI erstellte Bilder.

Wo lohnt sich KI in Ihrem Unternehmen zuerst?

Nicht jeder Prozess eignet sich gleichermaßen. Im 30-minütigen KI-Ready-Check ordnen wir Ihre Ausgangssituation ein und klären, welche Prozesse und Einsatzfelder einen genaueren Blick verdienen.

Ihr Einstieg steht hier vielleicht nicht dabei.

Der KI-Ready-Check ordnet Ihre Ausgangslage ein und benennt,
womit ein Einstieg beginnen sollte. Oder ob er sich derzeit nicht lohnt.

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Häufige Fragen

Berechtigte Fragen. Nüchtern beantwortet.

Von Wirtschaftlichkeit und Daten bis zu Integration, Aufwand und Unabhängigkeit. Die Punkte, die vor dem Einsatz von KI geklärt sein sollten.

Noch eine Frage offen?

In 10 Minuten klären wir Ihre Fragen und ordnen ein, ob ein weiterer Schritt für Ihr Vorhaben sinnvoll ist.

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Ein wirtschaftlich sinnvoller KI-Einsatz bietet sich besonders dort an, wo wiederkehrende oder wissensintensive Arbeit spürbar Zeit bindet und sich Qualität, Geschwindigkeit oder Aufwand messbar verbessern lassen. Technische Machbarkeit allein reicht dafür nicht aus. Prozesse, Daten, Infrastruktur und Organisation müssen so zusammenspielen, dass der erwartete Nutzen den Einsatz rechtfertigt.

Gute Kandidaten sind wiederkehrende Prozesse mit klaren Abläufen, definiertem Ergebnis, verfügbaren Daten und hohem manuellem Aufwand. Typische Beispiele sind Tätigkeiten, bei denen Informationen erfasst, geprüft, strukturiert, zusammengeführt oder weitergegeben werden. Ob sich eine Automatisierung lohnt, hängt dabei weniger von der Branche als von Prozess, Datenlage und erwartetem Nutzen ab.

Perfekte Voraussetzungen sind für den Einstieg nicht erforderlich. Der relevante Prozess sollte jedoch ausreichend klar, benötigte Daten nutzbar, die technische Einbindung grundsätzlich möglich und Verantwortlichkeiten geklärt sein. Welche Voraussetzungen darüber hinaus notwendig sind, hängt vom jeweiligen Anwendungsfall ab. Fehlende Grundlagen lassen sich so gezielt identifizieren und vor einer Umsetzung schaffen.

ChatGPT und Microsoft Copilot unterstützen Mitarbeiter vor allem bei einzelnen Aufgaben. Eine KI-Automatisierung bindet KI dagegen in definierte Unternehmensprozesse ein, verarbeitet Informationen, nutzt relevante Unternehmensdaten und verbindet bestehende Systeme. Regeln, Freigaben, Zugriffsrechte, Datenschutz und interne Vorgaben können dabei gezielt berücksichtigt werden. ChatGPT, Copilot oder andere KI-Dienste können Bestandteil einer solchen Lösung sein.

Bei sensiblen Unternehmensdaten bestimmen Datenart, Anwendungsfall und Infrastruktur, wie und wo eine Verarbeitung erfolgen kann. Vor der Umsetzung wird festgelegt, welche Daten benötigt werden, wer darauf zugreifen darf und in welcher Umgebung sie verarbeitet werden. Je nach Anforderungen kommen beispielsweise geeignete EU-Infrastrukturen, die eigene Systemumgebung oder externe KI-Dienste infrage. Bei personenbezogenen Daten sind zusätzlich die geltenden Datenschutzanforderungen zu berücksichtigen.

Bestehende Systeme müssen für den Einsatz von KI nicht grundsätzlich ersetzt werden. Über Schnittstellen, Datenquellen oder definierte Übergabepunkte lässt sich KI in vorhandene Abläufe einbinden. Ausgangspunkt ist die Aufgabe, die sie im Prozess übernehmen soll: Daraus ergeben sich benötigte Daten, beteiligte Systeme sowie notwendige Prüfungen und Freigaben. Die Integration richtet sich damit nach dem Prozess.

Eine belastbare Kosteneinschätzung setzt voraus, dass Prozessumfang, Datenquellen, Schnittstellen und Infrastruktur ausreichend abgegrenzt sind. Neben der Entwicklung können laufende Kosten für Software, KI-Dienste, Hosting, Wartung und Support entstehen. Auf Kundenseite werden insbesondere Prozesswissen, Systemzugänge sowie Zeit für Abstimmungen, Tests und Freigaben benötigt. Für die Investitionsentscheidung zählt das Verhältnis von Gesamtaufwand und erwartetem Nutzen.

Am Anfang steht der KI-Ready-Check als erste Standortbestimmung. Zeigt sich dabei ein geeignetes Einsatzfeld, wird es vertieft analysiert und der wirtschaftlich relevante Hebel konkretisiert. Daraus wird eine Pilotphase mit klaren Zielen, Abläufen, Datenflüssen, Schnittstellen, Regeln und Freigaben geplant und umgesetzt. Sie zeigt unter realen Bedingungen, welchen Zeit- und Prozessvorteil die Lösung erreicht, wo Mitarbeiter entlastet und Aufwand reduziert werden kann und welchen wirtschaftlichen Nutzen der produktive Einsatz schafft.

Der KI-Ready-Check ist eine 30-minütige Standortbestimmung für den möglichen Einsatz von KI in Ihrem Unternehmen. Betrachtet werden Prozesse, Daten, technische Voraussetzungen und organisatorische Rahmenbedingungen. Sie erhalten eine erste Einordnung, wo ein sinnvoller Ansatz liegen kann, welche Bereiche vertieft werden sollten und welche Voraussetzungen gegebenenfalls noch fehlen. Das Ergebnis kann auch sein, dass zunächst kein weiterer Umsetzungsschritt sinnvoll erscheint.

Unsere Lösungen sind nicht darauf ausgelegt, Sie dauerhaft an Uxovia zu binden. Je nach Projekt wird die Lösung direkt in Ihrer Systemumgebung umgesetzt oder so bereitgestellt, dass Sie sie im vereinbarten Umfang eigenständig nutzen und weiterführen können. Ihr Unternehmen betreibt die Lösung selbst. Wenn gewünscht, unterstützen wir Sie anschließend mit vereinbarten Support-, Wartungs- und Weiterentwicklungsleistungen.
Der nächste Schritt

Wo lohnt sich in Ihrem Unternehmen ein genauer Blick auf KI?

Im 30-minütigen KI-Ready-Check ordnen wir Ihre Ausgangssituation ein und betrachten, welche Prozesse, Daten und Einsatzfelder einen genaueren Blick verdienen. So wird sichtbar, wo ein nächster Schritt sinnvoll sein kann und wo nicht.

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Noch unsicher? In 10 Minuten klären wir Ihre Fragen und ordnen ein, ob ein weiterer Schritt für Ihr Vorhaben sinnvoll ist. Kostenfrei und unverbindlich.

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